








Fragile jetzt auch zum hören:
www.myspace.com/fragileduo
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PRESSESTIMMEN
MAIN-ECHO, vom Oktober 2009
"UNTER DIE HAUT BIS TIEF INS INNERSTE":
Jazz: Das Duo Fragile in der Zehntscheuer Amorbach
Ein Klavier, ein Kontrabass und diese emotionsgeladene Stimme - diese Drei bilden das Duo fragile, eine
Übersetzung von Gefühlen in Musik von Petra Woisetschläger (Piano) und Udo Betz (Bass).
Wenn diese beiden Musiker aus Frankfurt die Bühne betreten zaubern sie jedem - wirklich jedem Song - eine
Zerbrechlichkeit und Sensibilität an, die noch die größten Kracher der Rockgeschichte, wie den Klassiker
Radar Love von Golden Earring, zum intimen, sensitiven Bekenntnis machen. Ein verregneter Herbstabend, relativ
wenige Zuhörer im Saal der Zehntscheuer Amorbach und dennoch träumen sich alle selig in den Moondance nach
Van Morrison, spüren die Magie auf den jazzigen Basssequenzen und zwischen den Melodiefetzen dieser Begleitung
und sehnen sich einfach genau danach, nach einem Tanz im Vollmond.
Fragile, zerbrechlich, aber auch besonders empfindsam spielen die beiden. Schreien, flüstern, seufzen bis die
Seele ganz nackt entblößt ist. Diese eigenwillige, sehr persönliche musikalische Sprache mit weitem Flug über
allen Stilen von Jazz bis Rock mit vielen bluesigen Anteilen, haben die beiden Musiker in der Zusammenarbeit
mit den unterschiedlichsten Jazz- und Popmusikern entwickelt. Auf den beiden neuen CDs "Smile" und "Inside of
me", die sie in Armorbach vorstellten, gehen sie - auch mit eigenen Songs - konsequent weiter in eine Welt
zwischen Improvisation und Standardelementen, die jedem Coversong den ganz eigenen Ausdruck aufdrückt.
Perfekte Einheit
Die gelernte Konzertpianistin und Arrangeurin Woisetschläger und ihr frischgebackener Ehemann der
Kontrabassist für Jazz und klassischen Kontrabass Betz bilden eine perfekte Einheit, ein nahtloses
aufeinander Eingehen. Da wird improvisiert in Gershwins "My man's gone now", da wird ein Lied auf seinen
Groove zurückgeführt in Peter Gabriels "Digging in the dirt", immer aber wird das Innerste nach außen
gekehrt, wird gezeigt, was "inside of me" stattfindet. Dass dieses Innerste schmerzgefüllt und verletzt
scheint, liegt eindeutig an der sensationellen Stimme der Pianistin.
Ihre Gebrochenheit, ihr kraftvolles Schreien wird zum nach außen gewandten Leiden an der Welt. So viel
Liebeskummer kann es gar nicht geben, wie das Timbre dieser Stimme verheißt. So wechseln ihre dramatischen
Gestaltungsmöglichkeiten quer durch die Gefühlslagen. Und zeigen mal wieder wie phantastisch es ist, richtige
Musiker live zu erleben. Denn auf der CD kann man nicht annähernd diesen Schmerz, diese unendliche Einsamkeit
wiederfinden. "I'm calling you" aus dem Film Out of Rosenheim streicht geheimnisvoll modulierend wie der Wind
über der Wüste. Und facht die Sehnsucht der Zuhörer nach dieser Musik an.
VOLKSFREUND, Wittlich, vom Mai 2007
"ALLES ANDERE ALS FRAGIL":
Auf der Bühne und im Privatleben ein Paar: Die Pianistin Petra
Woisetschläger und Bassist Udo Betz haben die vom TV präsentierten
Wittlicher Kulturtage mit einem hervorragenden Konzert in der Synagoge
eröffnet. Einflüsse aus Klassik, Jazz, Rock und Pop verschmelzen bei
„fragile“ zu einem unnachahmlichen Sound. Pianistin Petra Woisetschläger und
Bassist Udo Betz eröffneten die Wittlicher Kulturtage.
Wittlich. (peg) "fragile" nennt sich das Duo, das die Organisatoren der 3. Wittlicher Kulturtage an den
Anfang ihres dreiwöchigen Festivals gesetzt haben. Und mögen die Musiker auch fragil gewirkt haben, als
sie, beide auffallend zart gebaut, die Bühne betraten: Was sie dem Publikum boten, war alles andere als das.
Stark die Stimme von Petra Woisetschläger, die sich selbst am Flügel begleitet. Bass Udo Betz hat Jazz
studiert, während seine Partnerin eine ausgebildete Konzertpianistin ist: Die Virtuosität beider Richtungen
macht die unnachahmliche Mischung des musikalischen Paares aus, das sich vor acht Jahren während eines
Jazz-Workshops kennen lernte und beruflich wie privat zusammenfand. Auf dem Programm stehen ausschließlich
Lieder, die sie selbst gerne mögen, und deren ungewöhnliche Arrangements mit einer einzigen Ausnahme aus der
eigenen Feder stammen.
Eigenwillige Stücke und Liebe zum Jazz
Da werden alte Hörgewohnheiten aufgebrochen, wenn etwa die von der Gitarre bekannten Fingerläufe
von "Wish you were here" plötzlich von Woisetschlägers Flügel dahertröpfeln. Dennoch: Ihre klassische
Ausbildung kann und will sie nicht verleugnen. Herauszuhören war diese beispielsweise bei den
Improvisationen der "études tableaux" von Rachmaninoff, mit denen das Duo nach der Pause startete.
Ergänzt wurden die eigenwillig umgearbeiteten Stücke von Rock- und Pop-Größen wie Tina Turner oder
Billy Joel um eigene Kompositionen, die "fragiles" Liebe zum Jazz ungeschminkt erkennen lassen.
SÜDKURIER, Pfullendorf, vom 30.4.2007
"Große Songs im neuen Gewand" von Petra Lanzer:
Mit "Fragile" - Petra Woisetschläger und Udo Betz- wurde das dreitägige Kleinkunstfestival der Sparkasse eröffnet.
Ein Piano, ein Bass, eine Frau mit Rhythmus im Blut und einer grandiosen Stimme.
Dazu große Songs im neuen Gewand und der Abend ist perfekt. "Fragile", das sind Petra Woisetschläger
und Udo Betz, mit deren hochkarätigem Programm das dreitägige Kleinkunstfestival von Stadt und
Sparkasse Pfullendorf-Meßkirch in die erste Runde ging und vom SÜDKURIER präsentiert wird.
Eine winzige Bühne, umrahmt mit einem roten Vorhang und nahezu ausgefüllt von Piano und Bass, dazu über 60
erwartungsvolle Zuhörer - und schon verwandelte sich die Sparkasse Pfullendorf vorübergehend in einen
kleinen Konzertsaal. Und gerade hier, in dieser unspektakulären Umgebung, lassen "Fragile" ihre spektakulären
Songs los. "Wir spielen eine Crossover-Mischung aus Rock, Jazz und Klassik ausschließlich aus Lieblingsstücken,
die wir aus den Welthits ausgesucht haben", umreißt Petra Woisetschläger zu Beginn das Programm. Und so ist
schon der erste Song ein Bringer: "Light my fire" in der Interpretation von "Fragile" ist die erste
knisternd-erotische Vereinigung von Stimme und Bass, der noch viele andere folgen. "Fragile" hat Musik in
den Adern und ein geradezu unglaubliches Gespür für die besondere Art von Veränderung, die große Hits
jazzig-neu und individuell klingen lässt, ohne ihren Wiedererkennungswert zu schmälern. Petra Woisetschlägers
rauchige Stimme gleitet hinab in sanfte, warme Tiefen, um sich gleich darauf wieder mühelos in kristallklare
Höhen aufzuschwingen, wo sie ein ungeheures Volumen entwickelt. Dabei begleitet sich die gelernte
Konzertpianistin selbst auf dem Piano, gehalten und feinfühlig grundiert von Udo Betz am Kontrabass.
Ob Tom Waits Hit "I dont wanna grow up" oder Peter Gabriels "Digging in the Dirt" - die vielfältigen, von
allem Überflüssigen befreiten Ausdrucksmöglichkeiten von "Fragile" begeistern in jedem ihrer Songs. In "Get
out of town" provozieren geballter Sex und katzenhafte Leidenschaft in Petra Woisetschlägers Stimme und Spiel,
wobei der Bass als Verstärker wirkt. Das "Fragile"-Arrangement von "Wish you where here lässt trotz
minimalistischer Interpretation nichts vermissen. Gefühlvolle Klaviersoli und der zärtliche Bass vermitteln
ein völlig neues Soundgefühl.
Ein Raunen geht durchs Publikum als Doris Day's Schnulze "Que sera" angekündigt wird. "Fragile" macht daraus
einen von allem Kitsch und kariöser Süßigkeit befreiten Song mit Substanz und Originalität. "Fragile" - der
Name steht für einen Abend voller Highlights mit famoser Symbiose von Blues, Jazz und Pop, dessen
Erinnerungswert keineswegs zerbrechlich ist und mit Sicherheit anhält bis zum nächsten Auftritt, auf den
die Pfullendorfer hoffentlich nicht zu lange warten müssen.
MAIN-ECHO, Sulzbach, 9.10.2006
"Wie neu erfunden" von Daniela Tiggemann:
Das „Duo fragile“ überrascht bei der Sulzbacher Konzertwoche mit jazzig interpretierten Liebes-Liedern.
Da waren manche Zuhörer in Sulzbach überrascht: feinster Jazz mit einem Hauch Soul, Blues und Funk
füllte den klassizistischen Raum der St. Anna-Kirche in Sulzbach mit selbstverständlicher, betörender
Kraft, als hätte der Ort nie anderes gehört. Besonders die sensationelle Stimme und Klavierspiel
Petra Woisetschlägers besitzen magische Wirkung, die wohl jedem ort und jedem Stück Glanz verleihen.
Duo fragile – wer da nur an zerbrechliche Glasfigürchen denkt, liegt falsch. Stimme, bass und Klavier
beherrschen grandios den Raum und wissen die Gefühlspalette zu spielen, vor allem die der sensiblen
Sehnsuchtsnuancen. Neben Blues und Soul würzt auch mal etwas Rock die jazzig gespielten Balladen und
Pop-Hits, die Woisetschläger und Udo Betz am Kontrabass bearbeitet haben. Manche der bekannten Standards
wirken wie neu erfunden, zum Beispiel „Light My Fire“ der Doors – so stark überwiegt der eigene Anteil der
beiden Vollblut-Jazzer. Jedes Lied bekommt einen speziellen Touch, dennoch groovt es überzeugend – auch
beim breiten American Waltz, zu dem „Que Sera“ mutiert. Und wer dachte, für die Interpretation von Songs
wie „Baby Love“ von Mother’s Finest bräuchte es eine Band, ist erstaunt, wie schön die reduzierte Fassung
im Duo Fragile-Arrangement klingt.
Alle Bearbeitungen der beiden – noch mehr aber die Eigenkompositionen – stützen sich auf Bass, die Betz auf
dem nur scheinbar unscheinbaren Bass beisteuert. Schier überwältigend ist die Wirkung von Woisetschlägers
dunkler tragfähiger Stimme, die von rauchig über samtig zum Aufschrei changiert. Sie wurde bereits mit
Diana Krall verglichen – was der Frankfurterin nicht gerecht wird. Denn ihre emotionale Kraft, ihr intimer
Stimmeinsatz hat nichts mit dem aseptischen Klang der gefeierten Kanadierin zu tun. Schmerz, Wut, Trotz,
Leiden und Leidenschaft liegt in der Fragile-Musik, dazu leise Zwischentöne, denen man länger als ein
Konzert folgen möchte. Alle Lieder dieses Abends beschäftigen sich mit der Liebe. Doch Liebe war hier fast
nur als sehnsuchtsvoller Schmerz interpretiert, selbst in der Liebeserklärung von „My Funny Valentine“. Und
die Zugabe „Silent Nights“, klang voll Trauer, die man dem oft süßlichen Lied kaum zugetraut hätte.
Das bestechend vielgestaltige Klavierspiel der ausgebildeten Konzertpianistin beharrte nicht nur auf satten
Akkorden und technischen Finessen. Die Lust am Klang des feinen Flügels verführte die Pianistin zu spontanem
Solospiel. Mit Billy Joels „Root Beer Rag“ sauste sie über die Tasten, und setzte noch ein klassisches Stück
dahinter: eine aus dem Etudestableaux des „Sehnsuchtskomponisten“ Sergej Wassiljewitsch Rachmaninow : eine
fast perfekte, auf jeden Fall virtuose Ergänzung zum sinnlichen Blues.
MANNHEIMER NACHRICHTEN, 25.10.2004
"OPEN SOUND" in Mannheim, ALTE FEUERWACHE:
Eine weibliche Wahnsinnsstimme singt "digging in the dirt" von
Peter Gabriel.
Petra Woisetschläger begleitet sich selbst auf dem Piano, grundiert
vom Kontrabass ihres Mitstreiters Udo Betz. "FRAGILE" nennen sich
die beiden, aber zerbrechlich klingt das nicht!
RUHR NACHRICHTEN, LÜNEN, 02.11.2004
"FRAGILE" PFLANZT POP-HITS EIN HERZ AUS JAZZ EIN
PINK FLOYD hätte sich verneigt und CHAKA KHAN wäre wohl die Spucke
weggeblieben: Das Duo "fragile" interpretierte deren Hits auf
wunderbar-kreative und wohl-jazzige Weise. Der Auftritt des Duos Petra Woisetschläger
und Udo Betz gehörte zu den Höhepunkten des diesjährigen
Jazzlight-Festivals.
Wo die Popstars mit grossen Besetzungen und fetten Sounds arbeiten, reicht
dem Duo Piano, Bass und Stimme. Seine Interpretationen sind transparent,
luftig und klar- eben fragil, ohne zerbrechlich zu sein.
Mal glockenklar, mal lasziv, mal alles dazwischen- Petra Woisetschläger
singt quer durch die Gefühlswelt. Ihr Pianospiel ist mal minimalistisch,
mal überschäumend. Udo Betz`Bass ist das Rückrat des Ganzen.
WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU, LÜNEN, 02.11.2004
BESTNOTEN FÜR DAS DUO "FRAGILE"
Wir befinden uns mitten im Traditionsfest Jazz-Light in Lünen, nachdem
bereits das Duo "fragile" den zerbrechlichsten Teil, nämlich
die Seele von Soulmusik, freigelegt hatte. In der klanglichen Rarität
von Gesang/Klavier(Petra Woisetschläger) und Kontrabass (Udo Betz)
interpretierten sie bekannte Jazz- und Poptitel auf ihre Weise.
Die bescheiden angekündigten "kleinen Veränderungen"
machten nämlich ganz neue Lieder. Zwischendurch servierten die beiden
aber auch Eigenkompositionen.
Die singende Pianistin ließ dabei gelegentlich ihre Hände von
der Tastatur auffliegen, um ihren Gesang mimisch temperamentvoll zu begleiten.
Stimme und Bewegungen
harmonierten- sehr sexy. Ein kleiner Schlager mutierte da vom einst sterilen
Liedlein zur rauchigen Ode mit jazziger Wärme und Erotik. Mit "Baby
love" drehte das Duo noch einmal richtig auf und die Zugabe entpuppte
sich als echte Jazz-Rakete mit dem Versprechen "bis bald, es war sehr
schön in Lünen". In der folgenden Umbaupause kommentierte
ein Zuschauer hingerissen: "Das war´s doch schon wert!!!"
MAINECHO VOM 31.12.2003
Endlich singt sie: Petra Woisetschläger mit Udo Betz am Bass als Duo
fragile.
Stücke wie " Light my fire" und "Que sera" werden
von ihr mit einem Blues ausgestattet, der die Jahresenddepression von Singlestammtischen
in den Schatten stellen könnte. Eine Entdeckung ist sie, und sollte
sie je wieder verstummmen, so möge ihr der Klavierdeckel auf die pianospielenden
Finger fallen, damit sie den Mund wieder öffnet.
FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 09.03.2002
...Denn sie kann gewaltig aufdrehen, die Dame mit dem dunklen Wuschelkopf
und den eisblauen Augen. Kann klingen wie eine ganze Reihe von Popdiven,
nur viel intimer, viel persönlicher, kammermusikalisch eben, nur mit
Stimme, Bass, Klavier in wechselnden Arrangements.
Samtig wie Sade, ruppig und rau wie Erikah Badu oder Anastacia ,..., das
Frankfurter Musikerpärchen hat ein fabelhaftes Händchen für
Musik, die es vertragen kann, bis auf die Knochen freipräpariert zu
werden.
WETTERAUER ZEITUNG vom 15.08.2002
...Die "Lady in black" und der zarte Zauberer am Kontrabass ziehen
in ihren Bann. Sie befreien Musik von jedem Schnickschnack und dringen vor
zum zerbrechlichsten Teil: zur Seele von Musik und Mensch. Soulmusik in
Reinkultur....Berauschende stimmliche Facetten von rauchig bis samtweich,
von getragen bis extatisch scheinen Petra Woisetschläger keine Probleme
zu bereiten. Kraftvoll rasen ihre Finger über die Tasten, packen zu,
um im nächsten Moment wieder schwerelos zu schweben. Udo Betz zupft
sensibel seine Seiten, lässt ab und an den Bogen geschmeidig darübergleiten,
um zu vollenden, was in der Hamrmonie aus Stimme und Piano anklingt. Blickkontakt,
hineinhorchen in sich selbst, in die Musik und in die Stimmung des Partners
ergeben vor klassischem Hintergrund eine famose Symbiose aus Pop und Funk,
Blues und Jazz.
WETTERAUER ZEITUNG vom 09.07.2002
.. Der Abend wurde zu einem phantastischen Erlebnis, sowohl aufgrund der
starken Auswahl der Songs als auch wegen des harmonischen Zusammenwirkens
beider Musiker....
Als ausgesprochen vielfältig sind ihre Ausdrucksmöglichkeiten
zu bezeichnen, die Fähigkeit, stimmlich bis an die Grenzen zu gehen,
um sich unmittelbar darauf zurückzunehmen....
Meisterhaft verstand Udo Betz es, den dominanten Part zu Stücken wie
"Certainly" von Erykah Badu zu übernehmen, cool, schnörkellos
und unverfälscht setzte er wiederum eher diskrete Akzente bei Madonna´s
"Express yourself" mit einer enormen Bühnenpräsenz.
Der Mann der tiefen Töne und die zierliche Rockröhre ergänzten
sich auf beeindruckende Weise. Dabei schien ihnen jegliches Showgebaren
fremd zu sein.
OFFENBACHPOST vom 04.06.2003
Ganz einfach ein Liederabend. Keine kabarettistische Show, nicht viel des
Drumherums.
Mehr braucht es auch bei solch famosen Musikern nicht!
FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 11.11.2002
Improvisiert wirkte kein Detail an der "fragile" Performance.
Das Duo trieb Madonna, Sade und Simply Red den Pop aus und brachte die Stücke
kantiger und jazziger als im Original.Das lief auf hervorragende Demonstrationen
musikalischen Eigenwillens hinaus., dominiert von der Präsenz Petra
Woisetschlägers.Immer wieder suchte sie den Kontakt zum Publikum, das
ihr staunend gewogen war.
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